Verband

„… um schließlich im Spiel und durch das Spiel miteinander leben zu lernen.“

Derzeit sind sechs Landesverbände Frisbeesport in ihrem jeweiligen Landessportbund anerkannt, in Bayern, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen und Mecklenburg-Vorpommern. In Niedersachsen läuft derzeit das Antragsverfahren. Für die satzungsgemäß angestrebte Aufnahme des DFV in den DOSB sind die Anzahl von zehntausend registrierten Sportler*innen sowie die Aufnahme von acht Landesverbänden Frisbeesport in ihrem jeweiligen Landessportbund nötig. Beides soll (mit Niedersachsen und Hamburg) bis Ende 2024 erreicht werden.

Der Deutsche Frisbeesport-Verband ist das Hauptorgan der Vereine und Einzelspieler der verschiedenen Disziplinen, die mit Sportdiscs in Deutschland ausgeübt werden. Dies sind im Einzelnen die Sportarten Ultimate, Disc Golf, Freestyle, Disc-Dogging, sowie Guts, DDC (Double Disc Court oder auch Doppelfeldfrisbee) und weitere Einzeldisziplinen.

Der Disc Golf-Sport ist als Abteilung des Deutschen Frisbeesport-Verbandes organisiert. Der Abteilungsvorstand wird ergänzt duch Gremien und Teams, die Teilbereiche der Abteilungsaufgaben vollständig selbstständig wahrnehmen oder Vorschläge und Lösungen zu aktuellen Themen erarbeiten.

„Für die Mitglieder des Deutschen Frisbeesport-Verbandes gilt es, den besonderen Geist zu stärken und zu schützen, der den Frisbeesport auszeichnet. Dieser stellt sich ein, indem im sportlichen Wettkampf im Gegenüber der Partner und nicht der Gegner gesehen wird. Gekämpft wird nur um die Überwindung der eigenen sportlichen und persönlichen Grenzen. Die so entstehende friedliche Atmosphäre verdeutlicht den Anspruch des Frisbeesports, Menschen im gemeinsamen Vergnügen an Geschicklichkeit und Spiel zusammenzubringen, um schließlich im Spiel und durch das Spiel miteinander leben zu lernen.“

Präambel der Satzung des DFV